Anlass für unseren Ausflug am 8. Juni 2017 nach Schloss Babelsberg war die Sonderaustellung „Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin“ Dort trafen wir uns um etwa 11 Uhr, um an einer Führung durch die unteren Räume des Schlosses teilzunehmen und um Fürst Pücklers Parkanlage zu besichtigen.

Besondere Aufmerksamkeit dabei erregte der Ausblick nach draußen in den Park, der durch die Besonderheit des Glases der Fensterscheiben die Landschaft als Gemälde abbildete. Die oberen Räume konnten nicht besichtigt werden, da sie noch nicht in Stand gesetzt sind.

Weiter ging es dann in den Park. Dabei stießen wir bei unserem Spaziergang auf diverse Sehenswürdigkeiten aus der Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts, der Entstehungszeit. Zu sehen waren unter anderem die sanierten Schlossterrassen, der Rosengarten, Blumenfontäne, der Bach mit Wasserfall und ein Teich, der von der Führerin auf Grund siner dunklen Farbe als Tintenteich bezeichnet wurde. Die Richtigkeit dieser Darstellung konnte jedoch nicht hinreichend überprüft werden. In den Ausführungen zur Sonderausstellung wird dieser kleine See auch als „Schwarzes Meer“ bezeichnet. Ein romantischer Blickfang in der Landschaft, „mit seinem stillen Wasserspiegel oder dem rauschenden Wasserfall…“ , gehört der Spaziergang zu den Höhepunkten der Ausstellung“.

Den Abschluss bildete später der Besuch in dem nahe gelegenen Ausflugslokal.
Es war rundherum ein gelungener Tag für uns.

Heiderose Schippmann, 22.06.2017